Aktuelles der Bürgerinitiative Wieseckaue in Gießen

19.11. 2017

Grüne Partei honoriert Umweltfrevel

Bürgermeisterin ("Kettensägen-Gerda") Weigel-Greilich darf weiterhin die Politik der Grünen im Landesvorstand Hessen mitbestimmen. Ob dabei ihre Erfolge bei den Baumfällungen, der Einsatz von  Stacheldraht am Bauzaun oder die Verschwendung von Steuergeldern für die Landesgartenschau 2014 honoriert wurden, ist nicht bekannt.
11.10. 2012 - 2017

5 Jahre Rettung des Schwanenteichs vor dem Kahlschlag durch die Gießener Stadtregierung für die Landesgartenschau 2014

Weg am Gießener Schwanenteich - heute gerettetVor fünf Jahren übergaben Vertreter der Bürgerinitiative "Stoppt diese Landesgartenschau" 5100
Unterschriften im Gießener Rathaus an einen Vertreter der Stadtregierung. Damit war die Grundlage für ein Bürgerbegehren gelegt. Der Mehrheit im Stadtparlament (außer Linke und Bürgerliste) war eine Befragung der Bürger zu riskant. Sie mussten deshalb abstimmen, dass der Schwanenteich grundsätzlich nicht angetastet wird.

Mit einer Menschenkette um den Teich protestierten am 31. August 2012 über 500 Bürger gegen die Kahlschlagspläne der Stadt.

Die Pläne der Landesgartenschau-Durchpeitscher sahen vor, die Ufer des romantischen Teichs zu begradigen, mit Steinquadern einzuzäunen, alle Bäume und Gebüsche an dem Weg zwischen Wieseck und Schwanenteich zu roden und den Weg für LKWs zu verbreitern und zu  asphaltieren.
Fotos dazu siehe hier!
Oben: Der gerettete Weg mit Bäumen und Gebüschen nach 5 Jahren
1.10.2017

Was kostete uns die Landesgartenschau 2014?

Wenn es darum geht "Fake-News" um die Landesgartenschau 2014 zu produzieren, dann stehen Bürgermeisterin Weigel-Greilich (Grüne) und  andere führende Köpfe in Gießen an erster Stelle.
In der Hessenschau vom 1.10.2017 (nachzuschauen in der Mediathek) behauptete sie allen Ernstes, ein Kritiker habe die Kosten der LAGA 2014 für Blumen auf 50 Millionen € geschätzt.
Sie bezifferte die Summe der städtischen Aufwendungen auf lächerliche 1 Millionen Euro.
Wenn man bedenkt, dass alleine die unsinnige Zuschüttung der Unterführung an der Ostanlage fast 600.000 € gekostet hat, um der "Bimmelbahn" freie Fahrt zu gewähren, muss man der Bürgermeisterin rechnerische Unfähigkeit oder "Fakeing" bescheinigen.
W. Behrens, Vorsitzender des Fördervereins, kam in der "Leipziger Volkszeitung" vom 17.7.2017 auf eine andere Summe:

"...Rund 11 Millionen Euro habe Gießen investiert – „und das, obwohl die Stadt eigentlich sparen musste..."

Wenn man ehrlich die langjährigen Arbeitsaufwendungen des Garten-, Tiefbau-, usw.-Amtes zusammenrechnet und die städtischen Aufgaben dazu berechnet, die wegen der LAGA-Arbeiten liegen gelassen wurden, käme man auf eine noch realistischere Berechnung. 

Ludwig Wiemer (Gartenamt/ehemals Geschäftsführer der Landesgartenschau GmbH) brüstet sich in der Sendung mit angeblichen 5000 bzw. 10000 Besuchern bei verschiedenen Festen - und das im und am Rand eines Landschaftsschutzgebietes.

26.9.2017

Altenburg  -  Bürgerbegehren zurück gezogenLogo - Nein zur Landesgartenschau Altenburg 2024

Das Bürgerbegehren "Nein zur Landesgartenschau 2024 in Altenburg"
wurde von den Initiatoren zurück gezogen. Dieses Vorgehen wird damit begründet, dass Altenburg wegen Finanzierungsunklarheiten keine Chance habe den Ausrichtungszuschlag zu
bekommen.  Weiteres auf der Facebook-Seite der Bürgerinitiative!
8. September 2017

Bürgermeisterin Weigel-Greilich (Grüne)  rechtfertigt Natur(zer)störungen in der Wieseckaue

Beleuchtung im Landschaftsschutzgebiet - Weinfest 2017Mit  Plattheiten und Unwahrheiten versuchen Bürgermeisterin Weigel-Greilich (Grüne) und andere Hauptdarsteller der Landesgartenschau 2014 die fortschreitenden Naturbelastungen in der Wieseckaue durch "Strandbar" und Festivitäten zu "rechtfertigen".
Dabei können sie sich auf die willigen und unkritischen  "Meinungsmacher" der Gießener Presse verlassen.
"Der Park lebt von der "Strandbar", ohne sie wäre er halb tot" (Gießener Anzeiger), behauptet A. Pfeffer vom Förderverein Landesgartenschau. Wider besseren Wissens, denn die Wieseckaue war immer beliebtes Freizeitgebiet der Gießener Bevölkerung, auch ohne Cocktails.
links: Beleuchtung im Landschaftsschutzgebiet beim Weinfest 2017
Über den "grünen Klee" lobt Weigel-Greilich dabei den Betreiber der "Strandbar" im Landschaftsschutzgebiet, Chr. Trageser. Er trage hohe Risiken. Als ob das nicht für alle Gaststättenbetreiber in Gießen gelten würde, die von der plötzlichen Gier der Stadtoberen nach Erhöhung der Gebühren für die Außengastronomie überrascht wurden.
W. Behrens ergänzt: "Die Bürger lieben ihren Park!" (Gießener Anzeiger)
Dass die Gießener mehrere Jahre wegen der Landesgartenschau aus der Wieseckaue ausgesperrt waren, erwähnt er nicht.
Behrens tat in der Leipziger Volkszeitung vom 17.7.2017 folgenden Unsinn kund:
"In Zusammenarbeit mit den Naturschutzorganisationen seien verwahrloste Flächen sowie ein vermüllter See renaturiert worden,...! "
"Von wenigen, aber hartnäckigen Kritikern" (GAZ) einer Politik der Naturvernichtung wird gesprochen. (GAZ)
Dabei tritt auf der anderen Seite seit Jahren immer wieder nur das Dreier-Gespann Weigel-Greilich/Pfeffer/Behrends auf offizieller Seite in Erscheinung.
25. - 27.8.2017

Skrupellos nutzt die Gießener Stadtregierung (zur Zeit Grüne/SPD/CDU) jede Möglichkeit, um ihre
selbst gemachte katastrophale Finanzpolitik zu verschönern und Gelder (Gebühren) aufzutreiben. Umweltschutz ist ihr dabei ein Hindernis. Sie genehmigt selbst im Landschaftsschutzgebiet "Wieseckaue" eine Alkoholveranstaltung (Weinfest). Musikboxen dröhnen über ein "Biotop" abends bis weit ins Gießener Ostgebiet, Bierzeltgarnituren und Zelte werden im Landschaftsschutzgebiet aufgestellt. Allein die Anfahrt von großen LKWs mit Gabelstapler,  und die Tage langen Aufbauarbeiten der Zelte stören  die Natur im gesamten Landschaftsschutzgebiet.
Krach und Lärm in der Wieseckaue - Grüne Politik
Wie wäre es, wenn die Staatsanwaltschaft mal von sich aus ermitteln würde? (siehe unten)
21.August 2017

Michael Beltz, Stadtverordneter der "Gießener Linke" (DKP), stellt an den Magistrat der Stadt die Frage nach der rechtswidrigen Genehmigung einer "Strandbar" in der Wieseckaue durch Bürgermeisterin Weigel-Greilich (Grüne). Wie die Gießener Staatsanwaltschaft zu einer Anzeige von M. Berger gegen den Betreiber der Vergnügungsstätte richtig bemerkt, liegt die Bar direkt neben einem besonders zu schützenden Biotop. Durch Zuliefererverkehr, Umbaumaßnahmen, Besucher werden brütende Vögel während der Brutzeit masiv gestört. Die Staatsanwaltschaft sieht aber keine Möglichkeit gegen den Betreiber vor zu gehen, da er eine Genehmigung der Stadt Gießen besitzt. Armes Landschaftsschutzgebiet!
Hier geht es zur Anfrage von Michael Beltz...
25.7.2017    Bürgerbegehren in Altenburg gegen eine Landesgartenschau 2024

In Altenburg sammelt eine Bürgerinitiative zur Zeit Unterschriften, dass die Bewerbung für eine Landesgartenschau zurück gezogen wird. Führend beteiligt ist auch die SPD. Die Initiative wird auch von Geschäftsleuten in Altenburg unterstützt. 16 Millionen € soll die Stadt für dieses Event aufbringen. Dies würde bedeuten, dass viele Projekte  (Schulsanierungen usw.) nicht realisiert werden könnten. Die Unterschriftensammlung wird am 30. September beendet sein.
Partyzelt im Landschaftsschutzgebiet23.6.2017  Nur "kleine, feine Veranstaltungen" sollten lt. Bürgermeisterin Weigel-Greilich (Grüne) nach der Landesgartenschau noch in der Wieseckaue statt finden. Hier fand wieder eine statt - und wieder mal ein Zaun drum herum - diesmal aber ohne NATO-Stacheldraht. So verkommt das Landschaftsschutzgebiet immer mehr zur Partymeile. 
29.6.2017: Nächstes Treffen der Bürgerinitiative "Wieseckaue"  um 19.45 Uhr
im Cafe "Da Vinci", Neuenweg 7, Gießen.
Bürgermeisterin Weigel-Greilich hat wenig Lust auf Bürgerbeteiligung.
Dies zeigt sie in einem Brief an P. Baier, in dem sie ihm mitteilen musste, dass  beim Gastank der Strandbar (siehe unten) Sicherheitsvorschriften nicht beachtet wurden und dies von der Ordnungsbehörde der Stadt ignoriert wurde. Erst die Abteilung für Arbeitsschutz beim RP konnte der Gefahrenabwehr Geltung verschaffen. Frau Bürgermeisterin teilte Herrn Baier diese frohe Botschaft "letztmalig" mit. 
8.6.2017
In Darmstadt blühen 2022  Blümchen - auch ohne Landesgartenschau
Darmstadt reiht sich ein in die Städte, die eine Ausrichtung einer Landesgartenschau ablehnen. Nach einem Bericht von "Ost-Hessen News" online vom 8.6.2017 "kam die Nachricht wie ein Blitz aus heiterem Himmel". Die Stadt Darmstadt begründete die Absage mit einem massiven Haushaltsdefizit. Offensichtlich lernen andere Städte aus den roten Zahlen vergangener Gartenschauen. In Gießen fehlt immer noch die Endabrechnung von der LAGA 2014.
Nächstes Treffen der Bürgerinitiative "Wieseckaue" am
Donnerstag, den 1. Juni 2017,  19.45 Uhr in Gießen
im Cafe "Da Vinci" (1. Stock), Neuenweg 7
12. Mai 2017Gastank neben der Bar

Gastank neben der Strandbar

Monate lang hat das Ordnungsamt wenig Notiz genommen von den gefährlichen Gastank-Installationen neben der "Strandbar". 8 Propangas-Behälter und brennbares Material neben dem Gastank  waren kein Grund für das Gießener Ordnungsamt Gefahren abwehrend zu reagieren. Im Gegenteil - Die Gefahr wurde in einem Schreiben von Bürgermeisterin Weigel-Greilich (Grüne) verharmlost. Peter Baier hat jetzt den Regierungspräsidenten eingeschaltet. Vielleicht kommt jetzt Bewegung in das Landschaftsschutzgebiet.
7. Mai 2017

Erlangen weist Landesgartenschau zurück

Nach Traunstein  haben auch die Erlanger Bürger den Plänen für eine Landesgartenschau eine Absage erteilt. Wie in Gießen sollte ein Landschaftsschutzgebiet dafür verschandelt werden. 69,3 Prozent der Bürger sprachen sich gegen die Pläne aus. Innenminister Hermann  (CSU)  hatte sich vehement dafür ausgesprochen.

Wir gratulieren herzlich und hoffen auf weitere Städte.
Es ist unfassbar für uns: Uli Kraft, unser Gründungsmitglied, aktiver Mitstreiter und Freund lebt nicht mehr.
Einen Nachruf findet ihr/finden sie hier in der Gießener Zeitung!

Aus der Ausgleichsmaßnahme "Amphibienteich" wird plötzlich eine "Flutmulde" am Waldbrunnenweg (heißt "Twix" jetzt "Raider"? und warum?)

In einem Bebauungsplan von Dezember 2012 wurde vom Stadtparlament festgelegt, dass die Kiesinsel neben der "Strandbar/Alm" am Neuen Teich zurück gebaut wird - eine Ausgleichsmaßnahme für Naturzerstörung der Landesgartenschau 2014.
Zunächst passierte nichts. Dann wurde im April 2016 ein Loch gebaggert. »Wir wollen einen kleinen Lebensraum für Wasservögel, insbesondere die Teichhühner, sowie Libellen schaffen«, so Bürgermeisterin Weigel-Greilich (Grüne). Es sollte eine Ausgleichsmaßnahme für die Ausgleichsmaßnahme sein. Offenbar mißlungen, denn oftmals im Jahr ist der Amphibienteich trocken. Jetzt wurde der "Lebensraum für Wasservögel" von der Stadt in FLUTMULDE umgetauft.
Was ist aber mit der Ausgleichsmaßnahme "Kiesinsel?
Peter Baier hat auf seine Fragen folgende Antworten der Stadt erhalten: Hier klicken!
Am 10. April 2017 sprachen sich  bei einem Bürgerentscheid in Traunstein  63,3 % gegen eine Landesgartenschau 2022 aus. Von 15900 Stimmberechtigten gingen 46,6 % (7443) zur Wahlurne.
"Die Durchführungsgesellschaft für die Landesgartenschau 2022 wurde aufgelöst, die Liquidation und die endgültige formelle Abwicklung soll im Laufe dieses Jahres abgeschlossen werden." (aus: www.traunstein.de). "Die Hofer Grünen wollen eine Bewerbung der Stadt um die Landesgartenschau 2022." (lt. Bayrischem Rundfunk aus Oberfranken). 

Bürgermeisterin Weigel-Greilich verharmlost Gastank neben der Strandbar

Sieben Wochen (!) nach seiner Anfrage bei Ordnungsamt, Umwelt-, Bau- usw -amt bekam Peter Baier jetzt eine Antwort der Bürgermeisterin: Frau Weigel-Greilich sieht keine Gefahr im Aufstellen eines Flüssiggastanks auf dem Strandbar-Gelände.
Leider findet sie es unbedeutend, dass neben dem Tank monatelang Propangasflaschen lagerten und immer noch brennbare Schilfmatten und Holzteile lagern.

Erlanger Bürgerentscheid LandesgartenschauBürgerentscheid in Erlangen über Landesgartenschau

Am 7. Mai 2017 findet in Erlangen der Bürgerentscheid zur Landesgartenschau 2024 statt.

Im Gegensatz zum Gießener Stadtparlament gab der Erlanger Stadtrat dem Bürgerbegehren mit mehr als 8000 Unterschriften nach. Auch in Erlangen soll ein Landschaftsschutzgebiet ökologisch abgewertet werden.

Zur Solidaritätserklärung unserer Mitgliederversammlung vom 26.4.2017 (.pdf)

In der Gießener Allgemeine Zeitung vom 11.4.2017 bedauerte Bürgermeisterin Weigel-Greilich, dass das Ordnungsamt  zu wenig Personal habe, um in der Wieseckaue auf das Verbot von Einweg-Grillgeräten hinzuweisen.

So defizitär sind die Nachwirkungen der Landesgartenschau und des angeblichen "Rettungsschirms".

Im März 2014 hat Oberbürgermeisterin Grabe-Bolz  erklärt, dass „die Personalkosten der Stadt durch die Nichtbesetzung von Stellen im vergangenen Jahr um 1.8 Millionen Euro reduziert worden seien“ – nachzulesen in der GAZ vom 8.3.2014.
Behinderungen durch die Strandbar in Gießen11.4.2017

Offenbar mit Zustimmung und Sondergenehmigung der Gießener Ämter wird ein LKW im Landschaftsschutzgebiet mit Paletten beladen - ohne Rücksicht auf Brutzeit oder Passanten.

Immer wieder "Strandbar"!
10.4.2017   Immer noch keine Antwort hat Peter Baier auf seinen Hinweis vom 28. Februar vom Ordnungs-, Garten-, Umweltamt erhalten. Er hatte moniert, dass ein Flüssiggastank auf dem Gelände der Strandbar neben brennbaren Materialien, 9 Propangasflaschen und in Nähe des Besucherbereichs aufgestellt ist. Offensichtlich kümmert sich kein Amt um die Angelegenheit.
Beobachtung an der StrandbarVorsicht Kamera: Mehrere Kameras beobachten die Besucher der "Strandbar", auch beim "Schnitzel für Schlawiner".





3./4.4.2017

Mit schwerem Gerät während der Brutzeit  ins Landschaftsschutzgebiet

Mit Bagger ins BrutgebietWie in den letzten Jahren drangen mehrere LKWs ins Landschaftsschutzgebiet während der Brutzeit ein, um der "Strandbar" Sand zu bringen. Danach wurde ein schwerer Bagger zur Sandverteilung abgeladen, der durch seine lauten Piepstöne die brütenden Tiere zwei Tage lang störte.

Offensichtlich hat der neue CDU-Ordnungsamtschef Neidel, wie Jahre lang seine Vorgängerin Weigel-Greilich, mit einer Sondergenehmigung ausgeholfen. Oder nicht?

1.4.2017  Mit lauten Detonationen begann und endete das Feuerwerk der Gießener Frühjahrsmesse.

Hochexplosive Strandbar

Gastank im Landschaftsschutzgebiet3.4.2017
Vor über einem Monat entdeckte Peter Baier von der Bürgerinitiative "Wieseckaue" einen versteckten Gastank. Daneben standen 9 kleine Propangasflaschen.
30.3.2017
Die Stadtverordnete der "Gießener Linke", Martina Lennartz, befragt den Magistrat zu den Schäden im Landschaftsschutzgebiet durch den Umbau der "Schwanenalm" zur "Strandbar".
Die Antwort des Magistrats zeigt, welche Bedeutung die SPD-Grünen-CDU-Koalition dem Naturschutz beimessen.
Zu der Antwort geht es hier!

Strandbar/Alm/

26.3.2017
Offensichtlich verhält sich der Betreiber der Strandbar, Christian Trageser, im öffentlichen Landschaftsschutzgebiet wie auf seinem Privateigentum: eigenes Fahrzeug mit Aschaffenburger Kennzeichen öfters im absoluten Parkverbot, sein LKW verlässt auf den Spazierwegen die Aue,
die Holzeinfassung des Zauns vor der Bar ist gesplittert, Schraubköpfe stehen aus den Brettern. Erst auf Drängen eines Spaziergängers bei verschiedenen Ämtern kam die Ordnungsbehörde wohl auf Trab.
Dabei sind nach Angaben der Bürgermeisterin alle zwei Tage Ordnungsbeamte hier unterwegs.

Remmi-Demmi geht weiter

27.3.2017
Nach Pressemeldungen ist von der Stadt eine "kleine Blümchenschau" für 2019 in der Wieseckaue geplant. Offensichtlich will die Stadtregierung die Natur nicht in Ruhe lassen.
Ölalarm in der Wieseckaue13.3.2017

Ölalarm an der Oberlache, die bei höherem Wasserstand sich in die Aue ergießt und dann in den Schwanenteich.
Aus dieser Richtung des ehemaligen amerikanischen Depots und dem Industriegebiet "Ursulum" kam früher schon öfters ein Ölfilm.
Die Stadtregierung blieb in den letzten Jahrzehnten untätig, obwohl Flora und Fauna bedroht sind. Gefährlicher wird es noch, wenn in den nächsten Jahren umfangreiche Erdarbeiten für eine neue Industrieansiedlung auf dem ehem. Depotgelände stattfinden. Dann werden die Altlasten der amerikanischen Besatzung aufgewühlt.

Bisher keine Abrechnung des Landesgartenschau-Defizits vorgelegt

12.3.2017
Der Magistrat (SPD-CDU-Grüne) hat bisher noch keine endgültige Abrechnung des Landesgartenschau-Defizits vorgelegt. Offensichtlich wollte man nicht nur die letzte Kommunalwahl 2016 sondern will auch die nächste Bundestagswahl verstreichen lassen.

16. Februar 2017

Antwort des Magistrats auf eine Anfrage der Stadtverordneten Lennartz

Frage: "Was soll mit dem Amphibienteich passieren, der keinen Amphibien oder anderen Wassertieren Schutz oder gar Lebensraum bieten kann, da er laufend komplett austrocknet, weil es u. a. keinen Zufluss gibt?"

Antwort: "Die Flutmulde der Wieseck im Bereich der Oberlache, deren Zu- und Ablauf über den Wasserstand der Wieseck reguliert wird, bietet zahlreichen Amphibien und Wassertieren Schutz.
Vor allem, wenn die Uferbepflanzung mit einer entsprechenden Wuchshöhe in absehbarer
Zeit noch mehr Schutz bietet.  Mit freundlichen Grüßen Gerda Weigel-Greilich"

Merke: Aus einem "Amphibienteich" wird wegen Erfolgslosigkeit plötzlich eine "Flutmulde"  und   trotz Wassermangels bietet sie   Wassertieren Schutz. 

Eine Grube macht noch lange kein Teichhuhn- und Bienen-Paradies

Es waren "Fake-News" des Magistrats der Stadt Gießen:
Eine Ausgleichsmaßnahme für eine den Naturschutzverbänden versprochene Ausgleichsmaßnahme (Rückbau der Kiesinsel neben der "Strandbar").
Eine Woche lang wurde mit einem Bagger ein Teich neben dem Waldbrunnenweg gebuddelt.
In dieses Loch fließt in wenigen Wochen des Jahres Wasser, meist ist es trocken. Dort soll eine Rückzugsmöglichkeit für Teichhühner geschaffen sein, gleichzeitig aber auch für Wildbienen und Libellen.
Die Bürgerinitiative hat deswegen die Leitung des Gartenamts für diesen Unsinn für den Umweltpreis 2016 der Stadt Gießen vorgeschlagen.  
Zum Text bitte hier klicken!

Hunde - Auslaufplatz

Die Gießener Stadtregierung hat tatsächlich einen Hunde-Auslaufplatz in der Wieseckaue angelegt. Nun - das ist nichts Sensationelles. Das gibt es schon lange in vielen Städten.
In Gießen sind die Hunde aber auf den Hund gekommen: Sie haben keinen einzigen Baum auf dem Gelände und Herrchen/Frauchen muss bei Regen im Regen (und Matsch) stehen.
Interessant ist auch, dass vor zwei Jahren ein entsprechender Antrag des linken Stadtverordneten (DKP) Michael Beltz von der Mehrheit abgelehnt wurde. Er wollte aber sicher auch Bäume und einen Unterstand haben.
Videoüberwachung beim Schnitzelessen
17.9.2016  Erst nachdem der Hessische Datenschutzbeauftragte eingeschaltet wurde, bequemte sich der Strandbar-Wirt für seine vier Überwachungskameras ein Warnschild anzubringen.

Nach dem Abbau der Strandbar und dem Aufbau der "Schwanenalm", von wo man aus lt. Facebook-Werbung die Berge bewundern kann, verschwand dieses Schild und tauchte nicht mehr auf.

HochzeitsbrückeDie Hochzeitsbrücke steht immer noch da - wie bestellt und nicht abgeholt!

Wenigstens standen bei der Einweihung noch einige Blümchen (allerdings trostlos im Topf)
vor den im Regen grinsenden Gesichtern der "Honoratioren".
Der Lack ist jetzt abgeplatzt.
Ein Schildbürgerstreich!


7.6.2016

Zur Presseerklärung der Bürgerinitiative "Wieseckaue"
Kein Public Viewing in der Wieseckaue!
19.4.2016
Presseerklärung der Bürgerinitiative "Wieseckaue"  zum "Tag des Baumes"  2016
"Zerstört nicht die Wieseck-Aue!"