Aktuelles der Bürgerinitiative Wieseckaue in Gießen

19.4.2018

Der Vorzeigespielplatz der Landesgartenschau 2014 "4 Schollen" ist in die Jahre gekommen. In einer Beurteilung von Kindern kam er wegen Phantasielosigkeit und fehlender Aufforderung zur Bewegung nie gut weg. Gestapelte Kisten aus verwittertem Holz versprechen wenig Spaß.
Die Abgeordnete der "Gießener Linke" (Martina Lennartz (DKP)) stellte im Schulausschuß der Stadt einen Antrag auf Neukonzeption. Er fiel dem Fraktionszwang zum Opfer. Arme Kinder!
Zum Artikel der "Gießener Allgemeine Zeitung" vom 20.4.2018 geht es hier!
14.4.2018

Wieseckaue - Land unter

Strandbar in Gießen ohne StrandGestrandet ist die Strandbar und damit ohne Strand. Aber die Plane zum Schutz des Biotops (links im Bild) ist nach mehreren Monaten wieder installiert.
Die Bürgerinitiative hatte in einem öffentlichen Brief an die Bürgermeisterin die Anbringung zum Schutz der Vögel während der Brutzeit  angemahnt (siehe unten).
Die Überschwemmungen hat Peter Baier in der Gießener Zeitung dokumentiert.
Hier geht es zu dem Artikel.
10.4.2018

Propaganda - Antworten der Bürgermeisterin Weigel-Greilich (Grüne) zu BI - Fragen

Auf dem Umweg über die Presse erfuhr die Bürgerinitiative die Antworten auf unsere Fragen zum Landschaftsschutzgebiet Wieseckaue. Neben bloßen Unwahrheiten und  Ignorieren der Fragen sonderte sie folgenden Satz ab:  "Das gut ausbalancierte Verhältnis zwischen Landschaftsschutz und "Stadtpark"nutzung ... bleibt beibehalten." Die Frage lautete, ob sicher gestellt ist, dass Lautsprecher und Flutlicht nicht wieder auf das Biotop gerichtet sind.
Der "Gießener Anzeiger" veröffentlichte dazu den Artikel "Strandbar in Gießener Wieseckaue: Bürgerinitiative rügt Betreiber und Stadt": hier zur Online-Ausgabe
28.3.2018

Immer noch Unklarheit bei LAGA-Verlusten

Seit Ende der Landesgartenschau 2014 bemüht sich die "Gießener Linke (Linke, Linkes Bündnis, DKP) Licht in die Abrechnungen der Landesgartenschau 2018 zu bekommen. Die Beantwortung von Anfragen werden im Stadtparlament aufgeschoben, die Antworten sind ungenau. Besonders die intern verrechneten Kosten (Kosten und Aufwendungen der einzelnen Ämtern) sind falsch und ungenau. Die Stadt hat das Ziel die Verluste möglichst weit herunter zu rechnen.
Zum Artikel des Gießener Anzeiger vom 28.3.18: "Linke: Weigel-Greilich sagt Unwahrheit": hier
6.4.2018

Die im Dunkeln sieht man nicht

Gießen wird hässlich gemacht - AnsichtskarteDie TV-Sendung "Extra3" hat unrecht mit der Behauptung,  Gießen, Duisburg und Bitterfeld "...sind Städte, die eigentlich umso schöner werden je weniger man sieht...".
Das Problem: Gießen wird häßlich gespart. Die Landsgartenschau 2014 hat finanzielle Substanz gekostet. Einige Hinterlassenschaften des "Events" in der Wieseckaue sind auf der Oster-Ansichtskarte zu bestaunen. Auch andere, wie das Landschaftsschutzgebiet als Rummelplatz, sollen nicht im Dunkeln bleiben. Dafür sorgt die Bürgerinitiative.

Dazu hat die Bürgerinitiative Fragen an die Ämter gestellt: Zum Fragenkatalog hier! (pdf-Datei)