Aktuelles der Bürgerinitiative Wieseckaue in Gießen

8.12.2018
Der Gießener Förderverein mit dem verharmlosenden Zusatz "Garten-Stadt-Gießen" war treibende und unterstützende Kraft der Stadtregierung um die Landesgartenschau 2014 gegen den Willen einer Mehrheit Gießener Bürger durchzusetzen.
Seitdem spielt er eine unrühmliche Rolle beim Umbau des Freizeitgeländes "Wieseckaue" in eine lukrative Partymeile. Die Natur ist für den Verein Staffage, um Geschäfte zu tätigen und zahlende Besucher anzulocken. Auf ihrer letzten Mitgliederversammlung hat sich der e.V. das Ziel gesetzt, die Lahnaue in gleicher Weise zu verschandeln.
Der Biologe Dietmar Jürgens hat im Gießener Anzeiger vom 8.12.2018 dazu einen informativen Leserbrief veröffentlicht. 
Weitere Informationen zum Förderverein finden sich im "Gießener Echo" 12/2018.
2.11.2018

Von der grünen Ex-Bürgermeisterin und ihrer bürgerlichen Dichtkunst

Viele Gießener Bürger werden erleichtert sein, dass eine Verursacherin der Landesgartenschau und ihrer Folgen abdanken musste. Zum Abschluss ihres Wirkens als Bürgermeisterin stellte Frau Weigel-Greilich in einem Interview  mit dem Gießener Anzeiger ihre große Kunstfertigkeit im Verdrängen, Verharmlosen und Dementieren (von Demenz) zur  Schau.

Hier geht es zur Stellungnahme unserer Bürgerinitiative!
11.10.2018

Stadtwald statt Landesgartenschau - Bürgerentscheid

In Schweinfurt hat eine Initiative über 2500 Unterschriften gesammelt um einen Bürgerentscheid "Stadtwald statt Landesgartenschau" zu erzwingen.
Am 20. Januar 2019 werden die Bürger entscheiden.
Die Kosten für einen Stadtwald lägen bei 200.000 €, wovon das Land Bayern 80 % übernimmt.
Dagegen beziffern sich die Investitionskosten für eine Landesgartenschau - abzüglich der Subventionen - auf 7.000.000 €.

In Würzburg kamen statt projektierter 1 Million Besucher nur 700.000. Der Stadtsäckel muss neben dem kalkulierten Defizit von 2,5 Millionen auch ein Millionendefizit an fehlenden Eintrittsgeldern ausgleichen.
10.10.2018

Nächster Landesgartenschau-Reinfall

"Keiner hier - außer mir" titelte die Bildzeitung über die Landesgartenschau in Bad Schwalbach und veröffentlichte Bilder von leeren Parkplätzen und öden Blumenbeeten an einem Nachmittag.
Statt erwarteter 500.000 Besuchern nur 300.000. Nun - wir Gießener kennen das aus eigener Perspektive. Als Ausrede diente in Bad Schwalbach der heiße Sommer, in Gießen war das Regenwetter Schuld. Von Pleiten, Pannen und altertümlichen Konzepten wollen die Verantwortlichen nichts wissen. Wie in Gießen wird lamentiert, dass sich der Erfolg erst nach 10 Jahren einstellen wird.
Erstaunlich: Man weiß trotzdem jetzt schon von „nachhaltigen, positiven Wirkungen“.
Die Landesregierung hatte  in das bürgerliche Event rund 3,3 Millionen Euro Steuergelder gesteckt.
Mal abwarten, ob eine korrekte Abrechnung auch so lange hinaus gezögert wird wie in Gießen.
(siehe unten: "Was denn nun, Frau Weigel-Greilich")).

Was denn nun, Frau Weigel-Greilich? Netto für Brutto?

Länger als 4 Jahre nach der Landesgartenschau sind die Berechnungen der Schuldenhöhe immer noch undurchsichtig und unvollständig. Die Fraktion im Stadtparlament "Gießener Linke" kennzeichnete die Aufsummierung als offensichtlich falsch.  Ex-Bürgermeisterin Weigel-Greilich bezifferte die Kosten auf ca. 2 Millionen €.  Einige Monate zurück hatte "Kettensägen-Gerda" in einem HR-Interview von einer Million gesprochen. Dabei zeigen die detaillierten Auskünfte, die sie der linken Fraktion in den letzten Monaten geben musste, eher auf 3 Millionen. Auch die Berechnungen der "internen Kosten" sind undurchsichtig. Beispielsweise war das Gartenamt durch die Arbeiten für die Landesgartenschau praktisch 4 Jahre lang für normale Arbeiten lahm gelegt.
Entscheidende Punkte: Die Kosten für 2008 sind in der Aufstellung des Magistrats nicht enthalten und das Landesgartenschau-Projekt "Bahndamm-Durchstich", das erst 2018 fertig wurde, ist nicht enthalten.
Am  11. Oktober 2018 sind es 6 Jahre her, dass  im Rathaus 5100  Unterschriften des Bürgerbegehrens "Rettet den Schwanenteich" von der Bürgerinitiative "Stoppt diese Landesgartenschau" abgegeben wurden. Damit wurde der Schwanenteich vor einer Quadratisierung und der Weg zwischen Wieseck und Teichvor dem Kahlschlag gerettet. Die Mehrheit im Parlament scheute die Durchführung des Begehrens und gab der Bürgerinitiative Recht.
Ein großer Erfolg
Heißer Sommer ohne Bäume? Politik der Gießener Grünen

Grün wegen BIStellen Sie sich vor, die Gießener Bürger hätten nicht gemeinsam mit der Bürgerinitiative "Stoppt diese Landesgartenschau 2014" durch Bürgerbegehren und Demonstration den Spazierweg zwischen Schwanenteich und Wieseck  vor dem Kahlschlag gerettet. Bei Temperaturen von bis zu 36º C. Die Auswirkungen der Hitze auf die Lebewesen an Land und in den Gewässern wären noch schlimmer.

Jetzt wurde die Hauptverantwortliche für den versuchten Umweltfrevel, Ex-Bürgermeisterin Weigel-Greilich (Grüne), im Stadtparlament mit Stimmen der Grünen/SPD/CDU geschlossen zur Stadträtin gekürt.
Vier Jahre nach der Landesgartenschau liegt noch keine vollständige und wahrheitsgemäße Berechnung  des finanziellen Schadens vor.
In der Gießener Zeitung online  Beiträge des Stadtverordneten Michael Beltz zu dieser Wahl und Kommentare von Gießener Bürgern: hier
und "Schluss für die Skandal-Bürgermeisterin": hier
Genialer Plan zur Stadtbegrünung21.7.2018
"Zukunft Stadtgrün" heißt wieder mal ein Förderprogramm des Landes Hessen vor den Landtagswahlen.
Offensichtlich wurde noch nicht genug Steuergeld bei der Landesgartenschau 2014 in Gießen verpulvert.
Zahlreiche Bäume fielen in den Nach-LAGA-Jahren der verdichteten Bebauung "grüner" Politik zum Opfer.

Für 2014 fand sich in der Hochglanzbroschüre der Stadt Gießen folgender "genialer" Vorschlag zur Stadt - Begrünung (Foto links).
9.7.2018

Landesgartenschau Bad Schwalbach - ohne erwartete Resonanz

Die Hesssenschau meldet zur Halbzeit der Landesgartenschau in Bad Schwalbach trotz gutem Wetter 140.000 Besucher. Erwartet werden bis zum Ende 500.000. Bei 17 € Eintrittspreis eine vorhersagbare Größe! 
Wer die Pleiten, Pannen und Fehler der Gießener Landesgartenschau 2014 nicht berücksichtigt, ist Schuld an dieser Misere und vergeudet Steuergelder.
28.6.2018

Damm-Durchstich-Desaster - Magistrat jubelt-  Steuerzahler blecht brutto, nicht netto

Protest gegen Damm-Durchstich-Desaster in Gießen
Die Gießener Bürgermeisterin Weigel-Greilich (Grüne) hat in ihrer Amtszeit hohe Bäume fällen, tiefe Löcher buddeln und Unwahrheiten verbreiten lassen.
Hier ein Nachruf auf ihre Amtszeit in der "Gießener Zeitung". HIER !

Donnerstag, 28.6.2018, 10.30 Uhr,  Gartfeld/Ecke Schillerstraße 

Protest gegen Bahndamm-Fiasko  

Ein Projekt der Landesgartenschau 2014 ("Auf zu neuen Ufern")

Der Durchstich ("Perforation") des Bahndamms zur Bootshausstraße sollte nach den Plänen der Machbarkeitsstudie ein bedeutendes Projekt der Landesgartenschau 2014 sein. Daraus wurde nichts, wie aus vielen anderen Projekten, die den falschen Planungen zum Opfer fielen. Mit 1,68 Millionen € veranschlagter Kosten hatte man viele Stadtverordnete geködert. Jetzt sind es plötzlich 3,9 Millionen und weitere Kosten in Millionenhöhe kommen auf die Stadt zu (Anbindung der Bootshausstraße, Ablösesummen usw.). Die Verwechselung von Brutto und Netto in Verantwortung von "Kettensägen-Gerda" (Grüne) ist dabei dem Dilletantismus geschuldet. Die Kostenerhöhung dem Bereich "Parlament hintergehen!"
21.6.2018

Die Mitverantwortliche für das Landesgartenschau-Fiasko 2014, Bürgermeisterin Weigel-Greilich (Grüne Partei), wurde aus ihrem Amt gewählt. Kurz vorher war sie noch verantwortlich dafür, dass das Parlament über die Kostenentwicklung beim Bahndamm-Durchstich an der Bootshausstraße getäuscht wurde. In ihrer Verantwortung wurden auch Bruttokosten mit Netto verwechselt.
13.6.2018

Bürgermeisterin Weigel-Greilich (Grüne) -  von Unkenntnis und Unwahrheit getrübt.

Lt. Gießener Anzeiger ("In der Wieseckaue geht es weiter rund") hat Bürgermeisterin Weigel-Greilich keine Ahnung, wo sich das Landschaftsschutzgebiet in der Wieseckaue befindet.
Sie verlegt es kurzerhand 200 Meter weg von "ihrer" Partymeile.
Vor einigen Jahren verkündete sie lauthals bei Veranstaltungen, dass in der Wieseckaue nur
"kleine, aber feine Veranstaltungen" durchgeführt werden.
Für die Landesgartenschau sollten nach ihrer Aussage nur "fingerdicke" Bäume gefällt werden.
Was sagt eigentlich ihre Partei zu einer solchen Berufsauffassung? Wer glaubt ihr noch?

Umweltamt der Stadt fällt Gartenamt in den Rücken

Noch eine Woche zuvor beim "Bierfest"  verbot das Gartenamt dem Betreiber Bierzeltgarnituren neben dem Spazierweg mitten im Landschaftsschutzgebiet aufzubauen. Alles musste wieder abgebaut werden.
Eine Woche später beim Kinder-Landesturnfest mit 5000 Beteiligten und Zuschauern genehmigte das Umweltamt den Aufbau einer Reihe. Dr. Hasselbach vom Umweltamt rechtfertigte dies damit, dass angeblich Zuschauer dadurch vom Betreten der Wiese neben dem "Biotop" abgehalten würden.
In einer Anfrage der "Gießener Linke" an den Magistrat will Martina Lennartz die Differenzen der Ämter erkunden.
1.6.2018

Wieder mal: Lärmbelästigung in der Wieseckaue bei Bier"fest" - Stadt genehmigte

Lastwagen am BierfestDer Leserbrief von Anwohnern der Pestalozzistraße in der GAZ brachte es an den Tag: Bei der Polizei gingen etliche Anzeigen wegen Lärmbelästigung durch das Bier"fest" des
Strandbar-Pächters Trageser ein. Der Schall der Lautsprecher ging weit über die Pestalozzistraße hinaus. Freitag und Samstag vor Pfingsten genehmigte die Stadt Gießen die Trinkerei bis ein Uhr nachts. An Pfingsten bis 22 Uhr.
Die Gießener Allgemeine Zeitung verharmloste in einem Artikel die Lärmbelästigung - wie immer, wenn es um die "Strandbar" geht!
Nach Angaben des Pächters waren an den vier Tagen 10000 Menschen auf diesem kleinen Platz neben dem Biotop unterwegs.
31.5.2018  (nicht 1. April!)

Verrechnet 

Bürgermeisterin Weigel-Greilich (Grüne) gab zu, dass sich die Stadt bei den Kosten für den  Bahndamm-Durchstich zur Bootshausstraße völlig verheddert hat. Brutto? oder Netto? oder Brutto statt Netto? Jedenfalls 1,1 Millionen teurer! Also jetzt 3,6 Millionen (lt. Gießener Anzeiger).
Zur Landesgartenschau 2014 wurde dieses Projekt als Verbindungungsweg von der Wieseckaue zur Lahn glorifiziert ("Auf zu neuen Ufern"). Kritikern der Blümchenshow wurde diese Verbindung  als Schein-Argument um die Ohren gehauen. Und scheiterte!

Da Bald-nicht-mehr-Bürgermeisterin Weigel-Greilich letzthin (siehe hier)  die Kosten der Landesgartenschau 2014 innerhalb von sieben Monaten um 1 Millionen sprunghaft erhöhte, liegt der Verdacht nahe, dass das Methode hat - um die Kasse zu plündern und um die Opposition im Stadtparlament an der Nase herum zu führen.
18.5.2018

Unzuverlässiger Strandbar-Pächter Trageser verstößt schon wieder gegen Auflagen.

Bei seinem "Bierfest" genannten Saufgelage sind dem Strandbar-Pächter im Landschaftsschutzgebiet Umweltauflagen völlig egal. Wie im letzten Jahr versuchte er direkt neben dem Biotop seine Wirtshausgarnituren aufzustellen. Nur durch die Aufmerksamkeit eines Besuchers, der das Gartenamt verständigte, konnte dies verhindert werden.
Seit Jahren wird Trageser von Bürgermeisterin Weigel-Greilich und dem Ordnungsamt durch Untätigkeit und "Fake-News" bei seinen Verstößen gedeckt.
Ob er es noch einmal versucht?

kindergeschrei neben biotop gießenStatt der Wirtshausbänke wurden direkt neben dem Biotop Geräte für  Kinderbelustigungen aufgebaut.
Kinder gegen brütende Vögel - da kann doch keiner etwas dagegen sagen, oder?
Peter Baier hat in der Gießener Zeitung einen Artikel zum Verschwinden der Schutz-Plane geschrieben, die das BIOTOP vor dem Lärm der "Strandbar" schützen soll. So unvollkommen dieser Schutz auch ist, er war plötzlich weg! Bürgermeisterin Weigel-Greilich ließ der Presse mitteilen, es seien nur 10 Tage Plane-los gewesen. Peter Beier zeigt, dass die Bürgermeisterin schon wieder die Unwahrheit gesagt hat.
Hier zum Artikel von Peter Baier in der "Gießener Zeitung online"!

Kommentar des Lesers P. Herold:  
Die Strandbar schließen und abbauen. Dann braucht man den Sichtschutz nicht.

Kinderspielplatz WieseckaueLandesgartenschau-Spielplatz erneuern in Gießen

Die Abgeordnete der "Gießener Linke" Martina Lennartz (DKP) forderte auf der letzten Stadtverordnetensitzung eine kindergerechte Erneuerung des Landesgartenschau-Spielplatzes Wieseckaue.

Hier geht es zu ihrer Rede (pdf-Datei)!
28.4.2018

Na sowas, Frau Bürgermeisterin Weigel-GreilichPleitegeier über Gießen

Innerhalb von noch nicht einmal 7 Monaten hat sich die Summe des Defizits für die Landesgartenschau lt. Frau Bürgermeisterin um 1 Millionen € verdoppelt.
Am 1.10.2017 sprach sie in der Hessenschau von schlappen 1 Millionen.
Im Presseartikel (Gießener Anzeiger, 28.4.2018, "Luxus, den sich Hessen leistet") ist schon von  2 Millionen Zuschuss die Rede.

Wann erfahren die Bürger endlich die volle Wahrheit?
Wie oft muss die "Gießener Linke" im Parlament noch nachfragen?
27.4.2018

Hörenswert im Podcast

Ein recht kritischer Blick zurück auf die Landesgartenschau 2014 in Gießen im HR4 - Podcast
von Klaus Pradella (Studio Mittelhessen): Hier geht es zur Webseite!
Nur die Bürgermeisterin (Grüne) phantasiert wieder die Defizite weg!
Der Biologe und Kenner der Wieseckaue, Dietmar Jürgens, stellt einen massiven Rückgang bei der Vogelpopulation und den Bruterfolgen fest.

Gießen - Spielplatz erneuernFragen zum trostlosen "Spielplatz" in der Wieseckaue

Drei Bürgerfragen stellt Mario Berger für die Bürgerinitiative im  „Ausschuss für Schule, Bildung und Kultur“ der Stadt Gießen:
1. In welcher Reihenfolge werden in den nächsten 5 Jahren Spielplätze erneuert?
2. Welche Möglichkeiten sieht die Stadt die Reste des Vorzeige-Spielplatzes der Landesgartenschau schnellstens in einen kindgerechten Bewegungs-Spielplatz zu verändern?
3.  Besteht die Möglichkeit, dass die Stadt an den Förderverein „Garten-Stadt Gießen“ heran tritt, um im Interesse der Kinder finanzielle Zuwendungen für eine attraktive Spielelandschaft (ähnlich Spielplatz Karl-Keller-Straße) zu schaffen?
19.4.2018

Der Vorzeigespielplatz der Landesgartenschau 2014 "4 Schollen" ist in die Jahre gekommen. In einer Beurteilung von Kindern kam er wegen Phantasielosigkeit und fehlender Aufforderung zur Bewegung nie gut weg. Gestapelte Kisten aus verwittertem Holz versprechen wenig Spaß.
Die Abgeordnete der "Gießener Linke" (Martina Lennartz (DKP)) stellte im Schulausschuß der Stadt einen Antrag auf Neukonzeption. Er fiel dem Fraktionszwang zum Opfer. Arme Kinder!
Zum Artikel der "Gießener Allgemeine Zeitung" vom 20.4.2018 geht es hier!
14.4.2018

Wieseckaue - Land unter

Strandbar in Gießen ohne StrandGestrandet ist die Strandbar und damit ohne Strand. Aber die Plane zum Schutz des Biotops (links im Bild) ist nach mehreren Monaten wieder installiert.
Die Bürgerinitiative hatte in einem öffentlichen Brief an die Bürgermeisterin die Anbringung zum Schutz der Vögel während der Brutzeit  angemahnt (siehe unten).
Die Überschwemmungen hat Peter Baier in der Gießener Zeitung dokumentiert.
Hier geht es zu dem Artikel.
10.4.2018

Propaganda - Antworten der Bürgermeisterin Weigel-Greilich (Grüne) zu BI - Fragen

Auf dem Umweg über die Presse erfuhr die Bürgerinitiative die Antworten auf unsere Fragen zum Landschaftsschutzgebiet Wieseckaue. Neben bloßen Unwahrheiten und  Ignorieren der Fragen sonderte sie folgenden Satz ab:  "Das gut ausbalancierte Verhältnis zwischen Landschaftsschutz und "Stadtpark"nutzung ... bleibt beibehalten." Die Frage lautete, ob sicher gestellt ist, dass Lautsprecher und Flutlicht nicht wieder auf das Biotop gerichtet sind.
Der "Gießener Anzeiger" veröffentlichte dazu den Artikel "Strandbar in Gießener Wieseckaue: Bürgerinitiative rügt Betreiber und Stadt": hier zur Online-Ausgabe
28.3.2018

Immer noch Unklarheit bei LAGA-Verlusten

Seit Ende der Landesgartenschau 2014 bemüht sich die "Gießener Linke (Linke, Linkes Bündnis, DKP) Licht in die Abrechnungen der Landesgartenschau 2018 zu bekommen. Die Beantwortung von Anfragen werden im Stadtparlament aufgeschoben, die Antworten sind ungenau. Besonders die intern verrechneten Kosten (Kosten und Aufwendungen der einzelnen Ämtern) sind falsch und ungenau. Die Stadt hat das Ziel die Verluste möglichst weit herunter zu rechnen.
Zum Artikel des Gießener Anzeiger vom 28.3.18: "Linke: Weigel-Greilich sagt Unwahrheit": hier
6.4.2018

Die im Dunkeln sieht man nicht

Gießen wird hässlich gemacht - AnsichtskarteDie TV-Sendung "Extra3" hat unrecht mit der Behauptung,  Gießen, Duisburg und Bitterfeld "...sind Städte, die eigentlich umso schöner werden je weniger man sieht...".
Das Problem: Gießen wird häßlich gespart. Die Landsgartenschau 2014 hat finanzielle Substanz gekostet. Einige Hinterlassenschaften des "Events" in der Wieseckaue sind auf der Oster-Ansichtskarte zu bestaunen. Auch andere, wie das Landschaftsschutzgebiet als Rummelplatz, sollen nicht im Dunkeln bleiben. Dafür sorgt die Bürgerinitiative.

Dazu hat die Bürgerinitiative Fragen an die Ämter gestellt: Zum Fragenkatalog hier! (pdf-Datei)